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Lesezeichen und Geldklammern

nun auch im Wochenblatt eigenart-Shop

Lesezeichen „Klassik“
besteht aus Edelstahl und einem roten Satinband
klassisch handliche Form, wird zwischen die Buchseiten gelegt, das Satinband schaut / hängt hinaus
Bei älteren Büchern war ein Band am Buchrücken eingearbeitet, das sog. Zeichenband. Es wurde zwischen die entsprechenden Seiten gelegt. Diese „Tradition“ nimmt das Lesezeichen „Klassik“ auf. Durch seine flache lange Form haftet es gut zwischen den Buchseiten. Das weiche Satinband zeigt seine Position im Buch an und schmiegt sich außen an.

Lesezeichen „Altstadt“
besteht aus Edelstahl
Mit seiner langen flachen Form haftet es gut zwischen den Buchseiten. Es kann so zwischen die Buchseiten gelegt werden, dass es vollständig zwischen den Seiten verschwindet oder dass die stilisierten Altstadthäuser herausragen. Durch seine Form erinnert es an die Häuser der Landshuter Altstadt mit ihren Scheingiebeln.

Geldklammern „Altstadt“ (Modell groß und Model klein)
bestehen aus Edelstahl
Ähnlich einer Büroklammer können Geldscheine im halbrunden Schlitz festgehalten werden. Beide Modelle können auch als Lesezeichen verwendet werden, jedoch besteht dann die Gefahr, dass die Buchseiten verletzt werden. Als Lesezeichen „schauen“ die Altstadthäuser oben aus dem Buch heraus. Die Form erinnert an die Häuser der Landshuter Altstadt mit ihren Scheingiebeln.
Mit einer Geldklammer sind Geldgeschenke schön verpackt.

Lesezeichen und Geldklammern wurden von mir entworfen und in der Staatlichen Berufsfachschule für Maschinenbau in LA gefertigt.

Die Lesezeichen und Geldklammern sind in meinem Atelier sowie hier erhältlich:
https://wochenblatt-eigenart.de/vera-bosdorf/

Ausstellung animiert zum Selbstzeichnen

Stühle zum Anschauen und Selbstzeichnen

Die Ausstellung Annette Ody „Bitte nehmen Sie Platz“ mit Zeichnungen von Stühlen und Sesseln und Aktzeichnungen weist eine Besonderheit auf. Der Besucher kann die Zeichnungen genießen und wird gleichzeitig aufgefordert, selber einen Stuhl zu zeichnen. Das Gästebuch nimmt diesmal keine Kommentare der Besucher auf, sondern Zeichnungen von Stühlen. Einige Besucher orientieren sich dabei an den ausgestellten Zeichnungen. Andere zeichnen Fantasiestühle oder den Fahrradsattel des eigenen Fahrrads vor dem Schaufenster. Viele sagen, dass sie nicht zeichnen können und bringen dennoch kleine Kunstwerke aufs Papier. Einige Zeichnungen bestehen nur aus wenigen Linien und zeigen klar erkennbar einen bestimmten Typus Stuhl. Andere erstellen Konstruktionszeichnungen. Und wiederum andere zeichnen liebevoll kleinste Details oder gar eine ganze Bildgeschichte.

Der Kunstbetrachter wird so zum Künstler selbst. Jeder nimmt so eine andere Perspektive ein. Aus einer Einzelausstellung wird durch das Gästebuch eine Gemeinschaftsausstellung.

Am 21. Mai 2015 ist zu dieser Besonderheit der Ausstellung ein Artikel in der Landshuter Zeitung erschienen.

Bis zum Abschluß der Ausstellung haben 58 Besucher einen Stuhl gezeichnet. Hier meine beiden Favoriten aus dem „Gästebuch“. Die Zeichner sind mir leider nicht persönlich bekannt.

StuhlA

StuhlB