erweiterte Öffnungszeiten
Mein Atelier ist von Montag bis Donnerstag (18.-21.12.16) jeweils von 13-18 Uhr geöffnet.
Am Freitag, den 22.12.16, ist mein Atelier von 10-18 Uhr geöffnet.
Und zum Endspurt am Samstag, den 23.12.17, von 11-16 Uhr.
Mein Atelier ist von Montag bis Donnerstag (18.-21.12.16) jeweils von 13-18 Uhr geöffnet.
Am Freitag, den 22.12.16, ist mein Atelier von 10-18 Uhr geöffnet.
Und zum Endspurt am Samstag, den 23.12.17, von 11-16 Uhr.
Vom 8. bis 10. Dezember 2017 findet der beliebte Kunsthandwerkermarkt im Bauzunfthaus am Dreifaltigkeitsplatz in Landshut statt. Aussteller aus der Umgebung stellen hochwertige Produkte aus Holz, Keramik, Stoff, Glas, Metall, Leder uvm. aus. Auch für das leibliche Wohl ist ausreichend gesorgt.
Dieses Jahr stelle ich das erste Mal dort meine Salzstreuer und Pfeffermühlen aus.
Außerdem noch Zuckerstreuer, Flaschenöffner, Muskatmühlen, Serviettenringe, Kerzenständer, Eierbecher und Schalen.
Fein gedrechselt aus edlen Hölzern. Die Oberflächen mit natürlichen Ölen geschützt.
Der Markt ist geöffnet:
Fr 8. Dez von 16:00 bis 20:00 Uhr
Sa 9. Dez von 11:00 bis 20:00 Uhr
So 10. Dez von 11:00 bis 18:00 Uhr
Parallel zum Christkindlmarkt von Landshut, der vor meiner Ateliertüre stattfindet, erweitere ich meine Öffnungszeiten am Samstag:
zusätzlich zu
Mi + Do 13-18 Uhr
Fr 10 – 18 Uhr
nun auch
Sa 11 – 16 Uhr
(Ausnahme am Wochenende des Kunsthandwerkermarktes im Bauzunfthaus vom 8.-10.12.17: Hier finden Sie mich auf dem Markt.)
Gerne stehe ich Ihnen auch außerhalb dieser Zeiten nach vorheriger telefonischer Vereinbarung zur Verfügung.
Ich freue mich auf Ihr Kommen.
Ihre Vera Bosdorf
vom 8. bis 10. September 2017 findet wieder jeweils von 10-18 Uhr der große Haferlmarkt in der Freyung statt.
Aus diesem Anlass werde ich mein Atelier auch an diesen 3 Tagen geöffnet haben.
Und die neuen Stücke aus der Serie „Geschwungene Linie“ vorstellen. Seien Sie gespannt.
Inspiriert durch die Ausstellung „Miriam Salamander: Natur zart“ stelle ich in den nächsten Wochen jeweils einen Baum des Monats vor. Dazu zeige ich in meinem Schaufenster Schmuck und andere schöne Dinge, die ich aus dem Holz des Baums des Monats bereits hergestellt habe.
Aufgrund der Landshuter Hochzeit 1475 stelle ich für Juni/Juli 2017 den
vor. Aus den Zweigen ds Buchsbaumes werden in Landshut Kränze gebunden. Das Holz des Buchsbaumes ist (überraschenderweise?) satt gelb und dicht.
Der Baum ist in Südeuropa beheimatet. Natürliche Bestände des Buchsbaumes sind nur noch sehr selten an wenigen Standorten in Südwest-Deutschland anzutreffen. Die Pflanze ist wärmeliebend und tritt vor allem in Laubwäldern auf. Zusätzlich wird sie oft als Heckenpflanze oder als Ziergehölz angepflanzt.
Der sehr langsam wachsende Strauch wird bis 4 m hoch. Erst in einem Alter von mehr als 100 Jahren wird er bis 8 m hoch.
Die wahre Herkunft des Buchsbaumes ist nicht bekannt. Der Name Buxus wurde ihm von den Römern gegeben. Schon damals wurde er als Heckenpflanze gezogen. Buxus wurde früher häufig in der Medizin verwendet, gegen vielerlei Krankheiten. Nach Europa kam der Buxus mit der Gründung der Klöster, ebenso sein Name. Daher ist der Name für Buchsbaum in allen europäischen Sprachen fast gleich, eine Seltenheit in der Pflanzenwelt. Der Buchsbaum besitzt ein sehr hartes und schweres Holz, das früher zum Gravieren und für Drechselarbeiten Verwendung fand. In katholischen Gegenden werden am Palmsonntag die Kreuze mit geweihten Zweigen des Buchsbaumes geschmückt.
Inspiriert durch die Ausstellung „Miriam Salamander: Natur zart“ stelle ich in den nächsten Wochen jeweils einen Baum des Monats vor. Dazu zeige ich in meinem Schaufenster Schmuck und andere schöne Dinge, die ich aus dem Holz des Baums des Monats bereits hergestellt habe.
Beheimatet im größten Teil der nördlichen gemäßigten Zone. Der Gemeine oder auch Gewöhnliche Wacholder kommt oft auf nährstoffarmen, eher trockenen Böden vor. Er braucht viel Licht und ist wärmeliebend, aber frosthart.
Der Baum kann bis zu 8 m hoch wachsen, überwiegend jedoch als weit ausladender Strauch mit einer Höhe von 3 bis 5 m, von Grund an verzweigter Stamm.
Der Wacholder kann bis zu 800 Jahr alt werden.
Der Name stammt aus dem althochdeutschen „wecholter“, was lebensfrischer, immergrüner bedeutet.
Der Rauch der getrockneten Zweige vertreibt – nach altem Volksglauben – böse Geister. Er veredelt außerdem Schinken und Würste, die im Wacholderrauch geröstet werden.
Wacholderbeeren finden Verwendung als Küchenwürze. Außerdem werden Schnäpse wie Steinhäger, Gin und Genever aus den Beeren zubereitet.
Medizinisch werden Wacholder-Salben gegen Verspannungen und Muskelkater oder rheumatische Beschwerden Verwendet.
Ätherisches Wacholder-Öl hat bedeutende Auswirkung auf Seele und körperliches Wohlbefinden, denn es wirkt anregend und ausgleichend auf den Geist.
Quellen: Wikipedia, www.baumkunde.de