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Kunsthandwerkermarkt im Bauzunfthaus 2019

Mühlen und Messerleisten

Vom 6. bis 8. Dezember 2019 findet der beliebte Kunsthandwerkermarkt im Bauzunfthaus am Dreifaltigkeitsplatz in Landshut statt. Aussteller aus der Umgebung stellen hochwertige Produkte aus Holz, Keramik, Stoff, Glas, Metall, Leder uvm. aus. Auch für das leibliche Wohl ist ausreichend gesorgt.

Dieses Jahr stelle ich nun das dritte Mal auf diesem Markt meine Gewürzmühlen und Salzstreuer aus.
Außerdem noch Zuckerstreuer, Flaschenöffner, Serviettenringe, Eierbecher, Touchpen, Schlüsselringe mit Holzelement und Schalen. Fein gedrechselt aus edlen Hölzern. Die Oberflächen mit natürlichen Ölen geschützt.

Und ganz neu: Schöne und starke magnetische Messerleisten. Und moderne Adventskerzenständer!

Sie finden mich im Außenbereich.

Der Markt ist geöffnet:
Fr 6. Dez von 16:00 bis 20:00 Uhr
Sa 7. Dez von 11:00 bis 20:00 Uhr
So 8. Dez von 11:00 bis 18:00 Uhr


Mühlen und mehr auf der Niederbayernschau

vom 2. bis 6. Okt 2019
Dieses Jahr stelle ich meine Gewürzmühlen sowie viele andere schöne Dinge für die Küche und den gedeckten Tisch auf der Niederbayernschau in Landshut aus.
Mein Stand befindet sich in Halle 8, der „Digitalen Halle“. Stand 829, in der Mitte der Halle 8, neben der Landshuter Zeitung. Auf der Gemeinschaftsfläche des Gründerzentrums Landshut LINK.

Ich freue mich auf Ihren Besuch.
Die Messe ist 9 bis 18 Uhr geöffnet, Hunde sind willkommen.

Pfeffermühlen, Salzstreuer, Muskatmühlen, Zuckerstreuer, Kümmelmühlen, Flaschenöffner, Kerzenständer, Serviettenringe, Weinflaschenverschlüsse, Räucherhäuschen und vieles, vieles mehr….

Ausstellung Germana Lorenzini: Lichtblicke

Aquarelle

Ab dem 1. Februar 2019 stellt die Architektin Germana Lorenzini Aquarelle im Atelier aus. Mauern sind das Hauptmotiv von Lorenzini. Sie betrachtet ein Stück Mauer mit den verschiedenen Lichtsituationen zu unterschiedlichen Zeiten. Alle Aspekte des Lichts an einem Stück Mauer nimmt sie wahr. Mit ihren Bildern zeigt sie, welche Gefühle durch Licht erzeugt werden oder erwachen können. Auch abhängig, ob das Licht von einer natürlichen oder künstlichen Quelle stammt.

Mauern – die Basis eines Gebäudes

Die Motive für ihre Bilder sind häufig Mauern. Lorenzini findet sie in ihrer Umgebung. Mauern bilden die Basis eines Gebäudes. Mauern können somit Schutz aber auch Grenzen bedeuten.

Bei ihrer Arbeit faszinieren sie Farben und Schattenspiele. „Das Malen ist für mich eine Art der Meditation und es ergänzt sich mit meiner Arbeit als Architektin.“ Als Technik für ihre Bilder wählt sie das Aquarell. Eine Königsdisziplin in der Malerei. „Beim Aquarellmalen sucht sich die Farbe mit dem Wasser seinen Weg selbständig aufs Papier.“ So Lorenzini. „Wenn das Aquarell nicht so wird wie gewünscht und mir nicht gefällt, finde ich es gut, dass man es nicht verbessern kann. Ich muss es akzeptieren und loslassen.“

In Rom hat Lorenzini Architektur studiert und über die verschiedenen Lichtsituationen eines konstruierten unterirdischen Weges promoviert. Seit 2000 arbeitet sie in Eching bei München als Architektin sowie als Licht- und Farbberaterin.

Die Liebe zur Architektur und Malerei hat Lorenzini von ihrem Vater übernommen. Bereits als Kind hat sie ihm bei seiner Arbeit als Architekt über die Schulter geschaut. Seitdem ist sie fasziniert von der Wandlung eines Entwurfes auf dem Papier zu einem dreidimensionalen Gebäude.

Die Vernissage findet am Freitag, den 1.2.19, um 18:30 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin statt. Die Ausstellung ist vom 1.2.19 bis 30.3.19 während der regulären Öffnungszeiten des Ateliers geöffnet.

Ausstellung Luise Unger: Ge-Zeiten

Acrylbilder und Monotypien

Ab dem 27. April 2018 zeigt die Malerin Luise Unger Acrylbilder und Monotypien in meinem Atelier. Die sensiblen Bilder zeigen überwiegend Menschen am Meer. Die Farben scheinen vom Wind auf der Leinwand verwischt. Der Betrachter fühlt sich direkt an die See versetzt und meint die salzige Luft zu schmecken. Das Meer mit seinen Gezeiten – Ebbe und Flut – sowie Sturm und Flaute steht für Luise Unger symbolisch für das Leben und seine ständigen Veränderungen.

Doch die hellen leuchtenden Farben verstecken nicht die auch in den Bildern enthaltene Melancholie. Denn für Unger steht die See nicht nur für Urlaub mit Sonne und Wind, Entspannung und Erholung, sondern auch für die Flucht über das Wasser.

Ein grüner Pantoffel als Symbol für Hoffnung

Ungers Grundstimmung ist meistens heiter und gelassen, aber die Flüchtlingskrise und die globalen Probleme bedrücken sie. Auf dem Bild „Sag‘ mir wo die Blumen sind“ schlendert eine junge Frau am Strand. Am Horizont ist ein Patrouillenboot zu sehen. In ihrer Hand hält sie einen grünen Pantoffel. „Der Schuh als Symbol für die Hoffnung, dass sich die Menschen ändern und ihre Probleme endlich konstruktiv zu lösen beginnen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.“ so Unger. Und dann ergänzt sie: „Den anderen hat sie verloren, die Hoffnung ist also nicht allzu groß.“

Unger versteht ihre Bilder nicht als ein politisches Statement. Doch die Künstlerin nimmt die aktuellen Strömungen und Empfindungen auf und verarbeitet sie mittels Form und Farbe in ihren Kompositionen. Diese Sensibilität strahlen alle ihre Werke aus.

Luise Unger lebt in Beratzhausen bei Regensburg. Seit fast 40 Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit der Malerei. Neben vielen Gruppen- und Einzelausstellungen kann sie einige öffentliche Ankäufe aufweisen. So. z. B. von Bayer. Staatsgemäldesammlung München.

Die Vernissage findet am Freitag, den 27.4.18, um 18:30 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin statt. Die Ausstellung ist vom 27. April 18 bis 29. Juni 18 während der regulären Öffnungszeiten des Ateliers geöffnet.

„Kunstknospe“ in der Galerie 561

ein Frühlings-Gesamtkunstwerk für alle Sinne

In den Frühling startet die „Freie Akademie für Kunst und Leben e.V.“ mit ihrem neuen Projekt „Kunstknospe“. Vom 19.- 22. April 2018 werden Kim Azas, Elisabeth Betz, Martha Bochenek, Vera Bosdorf, Anke Frese-Brammer, Marco Graupp, Remo Leghissa, Thomas Ratjen, Markus Wimmer und Mahboobeh Zohourparvaz in der Galerie 561 ihre Werke in einer Ausstellung mit Marktatmosphäre zu Poesie und Musik präsentieren. Die Besucher können auch selbst kreativ werden und in gemütlicher Runde Kunst genießen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. „Kunstknospe“ versteht sich als ein impulsgebendes gemeinschaftliches Gesamtkunstwerk, das erlebt werden will mit allen Sinnen – „herzlich willkommen“. Der Einritt ist frei.